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nous vivons caché,
essuyons toutes nos traces
avant les autres et avant nous-mêmes,
afin qu'aucun homme ne voit jamais
qui nous sommes en réalité

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. Akt






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la démence

"Liebe übersteht alles"

Irgendwie ist es schon ironisch, dass der Glückskeks gerade diesen Spruch beherbergte - und dass es ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt kam.


Wer bin ich?
Wo bin ich?
Was mach ich eigentlich hier?
Und wieso und sowieso?
Ich fühle mich fehl am Platz, egal wo ich bin. Habe das Bedürfnis zu fliehen, und weiß nicht, wovor. Ich möchte schreien, wenn er mich anfasst, möchte ihm nicht mehr in die Augen sehen. Ich fühle Unbehagen, doch wovor? Es ist, als wäre ein Chaos in mir aufgebrochen, ein Chaos, das nun die schönen Sonnenstunden überlagert und sich breit macht.
Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich darüber nachdenke, wer er eigentlich ist. Ich sehe ihn an und erkenne ihn nicht mehr, fühle einfach nicht mehr die Geborgenheit und Vertrautheit. Es ist unheimlich. Als wäre er mir vollkommen fremd.
4.12.06 15:03


wer bin ich?
und wo bin ich?
taumelnd.
chaos im kopf
3.12.06 01:54


gedankengang

"Ist es möglich, sich ein Trauma auszudenken, vor allem dann, wenn man glaubt, es zu brauchen."
11.11.06 02:18


taumelnde Schritte

Eine zitternde Hand
ein wankender Schritt
das Dröhnen im Kopf reißt alles mit.
Ein Loch in der Brust
ein Würgen im Hals
bleiernes Schweigen bestenfalls.
Ein Strom der sich alles einverleibt
taumeln, stürzen, in der Leere schweben...


Wer bist du eigentlich?

Du suchst und suchst und findest doch nichts. Alles verschwommen und verloren. Man schwimmt durch ein Meer von Gefühlen auf der Suche nach dem eigenen Selbst.
Es ist eigenartig hier.
Ein Wind weht draußen, und die Äste der Bäume wiegen sich im Takt seiner Atemzüge. Ich habe mich hier verloren, erlebe eine neue Krise, drehe mich im Kries und weiß selbst nicht warum. Tausend Fragen im Kopf und keine Antworten - wo nach ihnen suchen? In mir - doch ich habe Angst. Und das ist der springende Punkt: nur wenn ich zu mir komme und endlich wieder in mir ruhe, kann ich tief durchatmen und mich neu finden. Doch so lange ich davor zurückschrecke, mich selbst mit allen Gefühlen und Gedanken kennen zu lernen, werde ich weiterlaufen und mehr und mehr ins Taumel geraten.


...Einfach im Park sitzen und den vorbeirauschenden Menschen zusehen..
8.11.06 13:38


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